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KI-Tools erzeugen heute in Sekunden, was früher Tage dauerte – und stellen Design-Teams vor unbequeme Fragen: Wie schnell werden wir jetzt? Wie viele Leute brauchen wir noch? Und ahnen unsere Kunden überhaupt, was hier passiert? Der Talk zeigt anhand echter Projekte bei zigzag für Kunden wie Mercedes, Siemens und BMW, was das für Designteams bedeutet. Der eigentliche Vorteil liegt nicht im schnelleren Fertigstellen, sondern darin, wie viele Optionen sich in kurzer Zeit gegeneinander testen lassen. Das verändert auch, was Stakeholder erwarten: Sie zahlen nicht mehr für Tempo, sondern für Sicherheit – dafür, am Ende nicht in die falsche Richtung gelaufen zu sein. Und das ist die teuerste Fehlentscheidung. Der Talk beleuchtet außerdem, warum sich die Rolle von Junior-Designer:innen nicht auflöst, sondern verändert – und warum am Ende gilt: Generieren ist nicht Gestalten. Die Fähigkeit, Ergebnisse zu beurteilen und zu kuratieren, bleibt entscheidend.
Das lernen Sie
Design Intelligence: warum Nutzerverständnis, Urteilsvermögen und strategisches Denken wichtiger werden, je mehr KI die reine Ausführung übernimmt.