Inhalt
Viele Unternehmen investieren aktuell in KI – und erleben trotzdem ungenaue Antworten, Halluzinationen oder geringe Akzeptanz. Die Ursache liegt oft nicht in den Modellen, sondern im fehlenden Kontext.
Unternehmenswissen liegt verteilt in Dokumentationen, Wikis, DMS, SharePoint, CMS oder in den Köpfen von Experten. Informationen sind unverbunden, Begriffe uneinheitlich und Inhalte selten strukturiert.
Der Vortrag zeigt, warum erfolgreiche KI-Projekte zuerst Wissen organisieren müssen, bevor KI produktiv wird.
Ausgehend von realen Unternehmenssituationen betrachten wir die Rolle von Wissensmanagement, Metadaten, Semantik und Informationsarchitektur. Wir zeigen, wie Inhalte strukturiert, Informationen verknüpft und bestehende Systeme genutzt werden können, statt sie zu ersetzen.
Die Teilnehmer erhalten einen pragmatischen Ansatz, wie Unternehmen mit kleinen Schritten und konkreten Use Cases starten können – von Servicewissen und Dokumentation bis zu FAQ, Support und internationalen Content-Prozessen.
Denn KI braucht mehr als Daten. Sie braucht Bedeutung.
Das lernen Sie
Warum Wissen, Semantik und Informationsarchitektur die Grundlage erfolgreicher KI-Projekte sind – und wie Unternehmen pragmatisch starten können.
Vorkenntnisse
Es sind keine speziellen KI-Vorkenntnisse erforderlich.
Hilfreich sind Erfahrungen in Technischer Kommunikation, Wissensmanagement, Übersetzung, Content Management oder Digitalisierungsprojekten.