Reparieren, ablösen oder wegschmeißen?

  • Fachvortrag
  • 13. November
  • 11:15 AM (MEZ) - 12:00 PM (MEZ)
  • C7.2
  • beendet
  •  Philipp Tschöke

    Philipp Tschöke

    • ICMS GmbH

Inhalt

Ihr aktuelles Content-Management-System (CMS) hat das Ende seines Lebenszyklus erreicht – und Sie sehnen sich nach einer neuen Lösung. Doch nun stehen Sie vor der schwierigen Entscheidung:
Sollten Sie Ihr bestehendes System updaten? Es vollständig durch ein neues CMS ersetzen? Oder benötigen Sie künftig vielleicht gar kein CMS mehr – weil Wissensgraphen und KI längst neue Wege eröffnen?

In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Szenarien sich für welchen Anwendungsfall eignen und wie Sie einen Systemwechsel strukturiert und nachhaltig gestalten können.
Welche Lösungen haben sich in der Praxis bewährt? Welche Fallstricke gilt es zu vermeiden? Und wie stellen Sie sicher, dass Ihre neue Architektur auch zukünftigen Anforderungen standhält?

Das lernen Sie

Teilnehmende lernen, wann ein CMS-Update sinnvoll ist, wann sich ein Umstieg lohnt – und wie (ob?) KI-basierte Alternativen funktionieren.

Referent:in

 Philipp Tschöke

Philipp Tschöke

  • ICMS GmbH
Biografie

Seit 2013 berät er bei der ICMS GmbH Unternehmen rund um Technische Dokumentation, Content Management und effiziente Redaktionsprozesse. Seine Schwerpunkte liegen in der herstellerunabhängigen Konzeption, Auswahl und Einführung von CCMS-Lösungen – von Metadaten- und Modularisierungskonzepten über Migration bis hin zu tragfähigen Arbeitsweisen im Redaktionsalltag. Neue Systeme versteht er dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug für bessere Strukturen, klare Prozesse und zukunftsfähige Technische Kommunikation.

Since 2013, he has been advising companies at ICMS GmbH on technical documentation, content management, and efficient editorial processes. His main areas of expertise are the vendor-independent conception, selection, and implementation of CCMS solutions – from metadata and modularization concepts to migration and sustainable working methods for editorial teams. He does not see new systems as an end in themselves, but as tools for better structures, clear processes, and future-proof technical communication.