Inhalt
KI-gestützte Übersetzung ist in vielen Unternehmen längst kein Pilotprojekt mehr und trotzdem bleibt die Lücke zwischen Erwartung und Ergebnis oft groß. Woran liegt das?
Dieser Vortrag gibt Einblick in konkrete Projekte aus der Praxis und zeigt, welche Faktoren über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Im Mittelpunkt stehen drei Herausforderungen, die sich in der Praxis immer wieder zeigen: die Qualität der linguistischen Datenbasis (Translation Memory, Terminologie, Metadaten), die Veränderung von Workflows und Zusammenarbeit zwischen Redaktion und Übersetzung sowie die Frage der Akzeptanz, sowohl intern als auch auf Kundenseite.
Anhand realer Fallbeispiele wird diskutiert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, bevor KI sinnvoll eingesetzt werden kann, wie sich Prozesse und Rollen im Projektverlauf verändern und wie Vertrauen in KI-gestützte Ergebnisse aufgebaut wird.
Das lernen Sie
Warum KI-Übersetzung oft hinter den Erwartungen bleibt und was drei Praxisprojekte über die entscheidenden Erfolgsfaktoren verraten.
Vorkenntnisse
Erfahrung im Umgang mit Übersetzungsprozessen, Translation Memory oder Terminologiearbeit in der technischen Dokumentation. Erste Berührungspunkte mit KI-gestützter Übersetzung von Vorteil.